Der weg ist das ziel.
Wir lieben es, zu reisen.
Und wir lieber unser Zuhause, unsere Familie, unsere Freunde, unser Haus und unseren Garten. Deshalb kam es für uns nicht infrage, alles zu verkaufen, das normale Leben hinter uns zu lassen und nur noch unterwegs zu sein.
Aber wir sind auch gespannt auf die Welt und wollen möglichst viel von ihr sehen. Also versuchen wir, Beides miteinander zu verbinden: Reisen und zu Hause sein. Wir haben Glück. Nach vielen intensiven Arbeitsjahren können wir uns mittlerweile Zeit nehmen.
Wenn wir unterwegs sind, dann ist für uns der Weg das Ziel.
Natürlich bereiten wir uns intensiv auf unsere Reise vor. Und natürlich bestimmen wir vorher erst einmal, wohin wir wollen und welche Richtung wir nehmen werden. Dort angekommen, lassen wir uns aber gerne treiben. Eine feste Route und einen strengen Plan gibt es meist nicht. Wir wollen das Land, in dem wir sind, erst einmal aufnehmen und auf uns wirken lassen. Dann entscheiden wir vor Ort, was wir machen.
Dabei spielen für uns die Natur, die Landschaften, die Pflanzen und Tiere, und natürlich auch die Menschen vor Ort die größte Rolle. Wann und wo immer es geht, mögen wir es, mit unserem Auto frei und alleine zu stehen.
Wir brauchen keine größeren Gruppen und keine Campingplatzidylle. Aber wir freuen uns, wenn wir Gleichgesinnte treffen und mit ihnen plaudern können.
Größere Orte und Städte besuchen wir hauptsächlich, um unsere Vorräte aufzufüllen, mal zu bummeln, Essen zu gehen oder einen Kaffee zu trinken. Manchmal meiden wir sie aber auch ganz.